Energieeinsparung durch effiziente Energienutzung 

Verknappung fossiler Energieträger, steigende Energiekosten und wachsende Bedeutung des Klimaschutzes führen zu neuen Herausforderungen an die Energieeinsparung und den effizienten Energieumgang. Der Gesetzgeber hat darauf mit wesentlich höheren Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz und die technische Gebäudeausrüstung reagiert - mit der Energieeinsparverordnung (EnEV 2016). Dabei unterscheidet die EnEV grundsätzlich zwischen Wohn- und Nichtwohngebäude.

KfW

Wir planen mit Ihnen gemeinsam Ihren Neubau und bestätigen die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen. Diese Bestätigung brauchen Sie für den Kreditantrag. Wir führen neben der energetischen Fachplanung auch die professionelle Baubegleitung durch.

Was hat sich seit 1.Mai 2014 mit Einführung der EnEV 2014 geändert

Am 1. Mai 2014 ist die neue EnEV 2014 in Kraft getreten und bringt einige, wichtige Neuerungen mit sich. 

So tritt auch die Erhöhung des Neubau-Standards durch die EnEV ab 2016 in Kraft.

Damit nicht alle zwei Jahre eine neue Fassung der Verordnung in Kraft tritt, haben die zuständigen Bundes-Gremien in die EnEV2014 eine Erhöhung des Standards ab 2016 integriert.

Mit der Novelle der Energieeinsparverordnung(EnEV) verschärfen sich ab dem 1. Januar 2016 die energetischen Anforderungen.

 

Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

 

Verschärfung der Anforderung für Neubau
Die Verschärfung des Primärenergiebedarfs tritt ab dem 1.1.2016 mit 25 % in Kraft.  Dabei sollte beachtet werden, dass die Referenzausführung nicht verändert wird sondern der berechnete Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes bei Neubauvorhaben ab dem 1. Januar 2016 mit dem Faktor 0,75 zu multiplizieren ist.  Dies betrifft jedoch nicht die Zonen bei Nichtwohngebäuden die mehr als 4 m Raumhöhe aufweisen und durch Gebläse -und Strahlungsheizung beheizt werden, diese sind von der Verschärfung ausgenommen.

Bei den Anforderungen an den Transmissionswärmeverlust Ht (Neubau /Wohngebäude) darf ab 2016 zusätzlich zu den einzuhaltenden Werten nach Anlage 1, der Ht -Wert des Referenzgebäudes nicht überschritten werden.

 

Änderungen im Energieausweis
Neu zu erstellende Energieausweise (nach §12) erhalten eine separate Registriernummer für jeden zu erstellenden Energieausweis. Dieser wird in jeden neuen Energieausweis gedruckt und muss pro Energieausweis beantragt werden. Die Beantragung ist kostenpflichtig.

 

Bei Vermietung oder Verkauf muss jetzt der Energieausweis bei Besichtigung vorgelegt werden. Dazu ist der Vermieter/Verkäufer verpflichtet. Bei Abschluss des Vertrages muss die Kopie des Energieausweises übergeben werden.

 

Die Aushangpflicht wird ausgeweitet. Bei Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr (behördliche und nicht behördliche Nutzung) bereits bei Gebäuden An > 250m².

 

Pflichtangaben in Immobilienanzeigen
In kommerziellen Medien, müssen die Immobilienanzeigen jetzt folgende Infos enthalten:

  • 1. die Art des Energieausweises: Energiebedarfsausweis oder Energieverbrauchsausweis im Sinne des § 17 Absatz 1 Satz 1,

    2. den im Energieausweis genannten Wert des Endenergiebedarfs oder Endenergieverbrauchs für das Gebäude,

    3. die im Energieausweis genannten wesentlichen Energieträger für die Heizung des Gebäudes,

    4. bei Wohngebäuden das im Energieausweis genannte Baujahr und

    5. bei Wohngebäuden die im Energieausweis genannte Energieeffizienzklasse.

    Bei Nichtwohngebäuden ist bei Energiebedarfs- und bei Energieverbrauchsausweisen als Pflichtan-gabe nach Satz 1 Nummer 2 der Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch sowohl für Wärme als auch für Strom jeweils getrennt aufzuführen.

    (2) Absatz 1 ist entsprechend anzuwenden auf den Vermieter, Verpächter und Leasinggeber bei Immobilienanzeigen zur Vermietung, Verpachtung oder zum Leasing eines Gebäudes, einer Woh-nung oder einer sonstigen selbständigen Nutzungseinheit.

    (3) Bei Energieausweisen, die nach dem 30. September 2007 und vor dem 1. Mai 2014 ausgestellt worden sind, und bei Energieausweisen nach § 29 Absatz 1 sind die Pflichten der Absätze 1 und 2 nach Maßgabe des § 29 Absatz 2 und 3 zu erfüllen.


     

Neue Klimadaten, Klimareferenzort
Der neue Klimareferenzort, als mittlerer Standort für Deutschland, ist Potsdam. Auch die Klima-Referenzjahre werden aktualisiert. Für die Beratung können Sie unter freien Randbedingungen neue Klimaregionen nach DIN V 18599 auswählen.

 

Stromfaktor
Der Primärenergiefaktor für Strom sinkt ab dem 1.1.2016 auf 1,8. 


 

6. Nachrüstverpflichtungen
Die Außerbetriebnahmepflicht für Heizkessel wird ausgeweitet.  Die vor dem 1.1.1985 eingebauten Heizkessel dürfen ab 2015 nicht mehr betrieben werden.  Nach dem 1.1.1985 eingebauten Kessel dürfen nach 30 Jahren nicht mehr betrieben werden. Dies gilt für alle Heizkessel mit flüssigen und gasförmigen Brennstoffen, ausgenommen sind NT- und Brennwertkessel mit Nennleistung von weniger als 4 kW sowie mehr als 400 kW.

Die Regelung für die Dämmung der obersten Geschossdecke wird ab 2016 ausgeweitet und gilt nicht nur für „bislang ungedämmte“ Decken sondern für alle obersten Geschossdecken die den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 (2013) nicht erfüllen.

 

Wohngebäude

Verbrauch nach Gebäudealter
  • Durch eine energetische Sanierung kann der Energiebedarf von Altbauten so stark reduziert werden, dass diese sehr viel weniger Energie als vergleichbare Neubauten benötigen.

  • Durch energiesparende Bauweisen kann der Energiebedarf um durchschnittlich bis zu 85 Prozent reduziert werden.
  • Bestehende Gebäude benötigen derzeit durchschnittlich dreimal soviel Energie zur Wärmeversorgung wie Neubauten
  • Doch trotz steigender Energiepreise werden bei Sanierungsvorhaben die bestehenden Energieeinsparpotenziale nicht genügend ausgeschöpft
  • Bei steigenden Energiepreisen lohnen sich auch große Investitionen immer schneller, auch weil es finanzielle Förderung für energiesparendes Bauen und Sanieren gibt (siehe Ratgeber)

 

Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geförderte Beratungen

Energieberatung für Wohngebäude (früher BAFA-Vor-Ort-Beratung) - neue Richtlinie ab 1.12.2017

 

Eine Energieberatung vor Ort (Vor-Ort-Beratung) soll Ihnen als Immobilienbesitzer einen sinnvollen Weg aufzeigen, wie sie die Energieeffizienz ihres Wohngebäudes verbessern können. Durch eine energetische Sanierung können in aller Regel Energie und Treibhausgase eingespart werden. Eine Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung) wird deshalb vom Bund gefördert.

Im Rahmen einer Energieberatung für Wohngebäude zeigt Ihnen ein Energieberater, wie Sie Energie sparen können. Der Energieberater ermittelt vor Ort den energetischen Zustand Ihres Wohngebäudes. Auf dieser Grundlage erstellt er für Sie ein passendes Sanierungskonzept. Er schlägt Ihnen also vor, wie Sie Ihr Wohngebäude modernisieren können, um den Energiebedarf zu senken. Der Energieberater weist auch darauf hin, welche Fördermittel Sie beantragen können. Die Ergebnisse fasst er in einem schriftlichen Energieberatungsbericht zusammen, den er Ihnen aushändigt und in einem Abschlussgespräch erläutert.

Der Zuschuss wird an den Energieberater gezahlt. Dieser ist aber verpflichtet, Ihnen ein um den Zuschuss ermäßigtes Beratungshonorar in Rechnung zu stellen.

Sie haben die Wahl, ob der Energieberater entweder

  • die Gesamtsanierung in einem Zuge zu einem KfW-Effizienzhaus darstellt oder
  • aufzeigt, wie das Gebäude Schritt-für-Schritt über einen längeren Zeitraum durch aufeinander abgestimmte Maßnahmen umfassend energetisch saniert und der Primärenergiebedarf so weit wie möglich gesenkt werden kann.

Ihre persönlichen Verhältnisse oder Wünsche können bei einer Vor-Ort-Beratung in bestimmtem Umfang berücksichtigt werden. So haben Sie die Wahl zwischen zwei Beratungsalternativen.

Planen Sie, Ihre Immobilie zeitlich gestreckt zu modernisieren, etwa weil Ihre finanziellen Möglichkeiten dies erfordern? Dann zeigt Ihnen der Energieberater, wie sich Ihr Wohngebäude Schritt-für-Schritt über einen längeren Zeitraum durch aufeinander abgestimmte Maßnahmen umfassend sanieren lässt.

Wollen Sie dagegen möglichst bald in einem Haus mit einem hohen, und damit zeitgemäßen, energetischen Niveau wohnen? Dann kommt für Sie eine Gesamtsanierung in einem Zuge in Betracht, an deren Ende ein KfW-Effizienzhaus steht. Der Energieberater wird auf Ihren Wunsch hin ein entsprechendes energetisches Sanierungskonzept erstellen.

Gleichgültig aber, für welche Variante Sie sich bei einer Vor-Ort-Beratung entscheiden: Sie sollten den Energieberater bitten, Ihnen die Maßnahmen zur energetischen Sanierung Ihres Wohngebäudes in Form eines individuellen Sanierungsfahrplans ( iSFP) darzustellen. Der iSFP ist ein neu entwickeltes Beratungsinstrument und präsentiert Ihnen die empfohlenen Sanierungsmaßnahmen übersichtlich und mit besonderer Anschaulichkeit. Design und Struktur des iSFP sind dabei standardisiert. Zur Veranschaulichung wird überdies das Mittel der farblichen Visualisierung gezielt eingesetzt: Dadurch wird es Ihnen einerseits leicht gemacht, sich ein Bild vom energetischen Ausgangszustand des Wohngebäudes zu machen. Andererseits können Sie sich besser vorstellen, wie sich die Energieeffizienz des Gebäudes bei Umsetzung der einzelnen Sanierungsvorschläge schrittweise verbessert.

Nicht zu verwechseln ist eine Vor-Ort-Beratung mit der Ausstellung eines Gebäudeenergieausweises. Als Grundlage für Sanierungsentscheidungen ist ein Gebäudeenergieausweis deutlich weniger geeignet als ein iSFP, dessen Informationsgehalt erheblich höher zu veranschlagen ist.

 

Förderhöhe

Zuschuss in Höhe von 60% der des zuwendungsfähigen Beratungshonorars, maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und maximal 1.100 Euro bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

Zuschuss in Höhe von maximal 500 Euro für zusätzliche Erläuterung eines Energieberatungsberichts in Wohnungseigentümerversammlung oder Beiratssitzung.

Bitte beachten Sie, dass die Förderung nicht an den Beratenen, sondern an den Energieberater ausgezahlt wird. Der Berater ist jedoch verpflichtet, den Zuschuss mit seinem Beratungshonorar zu verrechnen.

 

 Eine geförderte Energieberatung können Sie nur in Anspruch nehmen, wenn

  • Ihr Gebäude in Deutschland steht,
  • der Bauantrag bis zum 31. Januar 2002 gestellt wurde,
  • das Gebäude überwiegend dem Wohnen dient.

 

Nichtwohngebäude

Definition Nicht-Wohngebäude

Nicht-Wohngebäude sind Gebäude, die keiner oder nur einer geringen Wohnnutzung unterliegen. Fest verbundene Installationen, Einrichtungen und Ausrüstungen gehören mit zum Gebäude und werden entsprechend berücksichtigt. Baudenkmäler, die im Wesentlichen zu Nichtwohnzwecken genutzt werden, fallen ebenfalls in den Bereich der Nicht-Wohngebäude. Weiterhin gehören z. B. Lagerhäuser, Fabrikgebäude, Geschäfts- und Verwaltungsgebäude sowie Gebäude für öffentliche Veranstaltungen, Hotels, Gaststätten, Schulgebäude, Vereinshäuser und Krankenhäuser dazu. Eine energieeffiziente Sanierung kann bei vielen öffentlichen Gebäuden zu deutlichen Energie- und Kosteneinsparungen führen. Zusätzlich reduziert eine solche Sanierung die CO2-Emissionen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Leider werden diese Potenziale einer Sanierung nur in den wenigsten Fällen optimal genutzt.  Bei Nichtwohngebäuden wie beispielsweise Schulen existiert ein hohes energetisches Einsparpotenzial. Durch energetisch hocheffiziente Sanierungen auf ein Niveau deutlich besser als bei Neubauten können diese Potenziale erschlossen und das Klima zusätzlich geschont werden.

Energieberatung Nicht-Wohngebäude Bilanzen für Nicht-Wohngebäude sollen auch die Anteile für eingebaute Beleuchtung, Lüftung und Kühlung berücksichtigen. Die neue DIN V18559, die ein umfangreiches Berechnungsverfahren zur Bewertung der Energieeffizienz von Nicht-Wohngebäuden beinhaltet, berücksichtigt diese Faktoren. Als Nebenanforderung wird auch die Begrenzung des Sonneneintragswertes vorgeschrieben. Die Anforderungen werden über Referenzgebäude festgelegt, die dem tatsächlichen Gebäude in Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung entsprechen, deren technische Ausführung jedoch nach Anhang 2 der EnEV definiert ist.

Leistungsumfang einer Energieberatung für Nicht-Wohngebäude: 

  • Bestandsanalyse vor Ort mit bauphysikalischen und energetischen Berechnungen nach DIN V 18599 unter Berücksichtigung der spezifischen Nutzungsbereiche

  • Bewertung des Zustands, der installierten Technik und Vergleich mit den Anforderungen gemäß EnEV
  • Aufdecken möglicher Schwachstellen, Bewertung der Energieverluste
  • Entwicklung von Maßnahmenpaketen zur Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes und der Anlagentechnik
  • Technische und wirtschaftliche Bewertung möglicher Maßnahmen, Ermittlung der erzielten Emissionsreduzierung
  • Ermittlung der spezifischen Kenngrößen nach EnEV vor und nach Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen

Ihre Vorteile:
 

  • Sie erhalten einen anerkannten Nachweis über die Einhaltung der gesetzlichen Forderungen

  • Sie erhalten eine objektive Bewertung aller relevanten bautechnischen und gebäudetechnischen Aspekte
  • Sie erhalten eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Ihre Investitionsplanung
  • Sie sichern sich den wirtschaftlichen Anlagenbetrieb
  • interdisziplinäre Kenntnisse aus den Bereichen Bau-, Elektro- und Gebäudetechnik zur Unterstützung einer rechtskonformen Einhaltung der EnEV.

  • messtechnische Untersuchungen (Temperaturen, Luftfeuchtigkeiten, Bauteilfeuchtigkeiten, Lichtstärke, Schallpegel, Elektroinstallationen)
  • Ermittlung der Randbedingungen für verschiedene technische Alternativen
  • Optimierung von Regelungsstrategien
  • Prüfung alternativer Heizstrategien, z.B. Integration solarer Anwendungen, Kraft-Wärme-Kopplung u.a.

Energieausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude

Welchen Ausweis braucht ihr Gebäude

Wer braucht einen Energieausweis ???
 

  • bei einem Neubau
  • wenn an einem Gebäude Änderungen der Außenwände, Fenster, Fenstertüren, Dachfenster (>20% der Flächen gleicher Orientierung), Außentüren, Decken, Dächer, Dachschrägen, Steildächer, Flachdächer, Wände und Decken gegen unbeheizte Räume und gegen Erdreich sowie an Vorhangfassaden (>20% der Bauteilfläche) vorgenommen wird.
  • wenn die Nutzfläche der beheizten oder gekühlten Räume eines Gebäudes um mehr als die Hälfte erweitert wird.
  • Soll ein Gebäude verkauft werden, muss der Verkäufer dem Käufer einen Energieausweis zugänglich machen. In Immobilienanzeigen sind Pflichtangaben vorgeschrieben. Entsprechendes gilt bei Vermietung, Verpachtung oder beim Leasing eines Gebäudes.
  • Eigentümer von Gebäude (Behörden u. sonstiges) mit mehr als 250m² Nutzfläche oder private Eigentümer mit mehr als 500 m² Nutzfläche mit Publikumsverkehr müssen Energieausweise an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle auszuhängen
  • Baudenkmäler und Gebäude mit weniger als 50 m2 Nutzfläche brauchen keinen Ausweis

Wann können sie zwischen dem Bedarfs- und Verbrauchsausweis wählen?
 


Nichtwohngebäude

Wohngebäude

Wohngebäude



älter 1.11.1977
und < 5 WE

ab 1.11.1977
oder >= 5WE

Verbrauchsausweis

          X

wenn auf WSV 77 saniert

         X

Bedarfsausweis

          X

          X

         X

 

Bitte beachten Sie: Nur der Bedarfsausweis gibt eine normierte Bewertung Ihres Gebäudes wieder und nur er kann für Vergleiche zwischen unterschiedlichen Gebäuden heran gezogen werden. Der Verbrauchsausweis gibt den Verbrauch der letzten 3 Jahre an; auch wenn nur ein Zimmer des Gebäudes beheizt wurde. Er ist deshalb bei kleinen und mittleren Gebäuden für energetische Vergleiche nicht geeignet.
 

 

 

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